Vision

Die Vision ist eine Ausbildung von der Grundschule bis hin zu einem Beruf anzubieten, damit die heutige junge Generation morgen ihr Land selber weiter entwickelt.

Die nächsten Schritte sind das Errichten

  • einer technischen Berufsschule
  • eines landwirtschaftlichen Zentrums
  • eines Internats

Bruno Bambara sagt dazu: "Nach dem Errichten der Sekundarschule steht nun der Weiterbau des Ausbildungsareals an, eine technische Berufsschule soll entstehen. Damit möchten wir helfen, die Ausbildungsmängel in Burkina Faso zu überwinden. Das heutige System ist kaum unseren sozioökonomischen und kulturellen Realitäten angepasst. Deswegen muss mit dem bisherigen Verständnis der Ausbildung gebrochen werden.

In dieser technischen Berufsschule wird einerseits eine kaufmännische Lehre, eine Ausbildung für Sekretariat und Rechnungswesen angeboten werden. Andererseits werden wir Schwerpunkte in der handwerklichen Berufsausbildung setzen und damit den Selbsterwerb und die Gründung von KMU fördern. Es werden gemäss der lokalen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt Ausbildungen im Bauwesen, in Mechanik, Elektrotechnik, Informatik und Landwirtschaft angeboten.

Diese Schule ist in Reichweite der Kinder. Die Technik entspricht einem Bedürfnis des Landes. Wenn wir auf das gesamte Ausbildungsangebot Burkina Fasos schauen, dann gibt es nicht viele technische Berufsschulen. Dieses technische Schulmodell ermöglicht interessante berufliche Möglichkeiten bis hin zur universitären Weiterbildung. Es wird jedem Schüler möglich, sich in den aktiven Berufsalltag zu integrieren, indem er eine profitable Unternehmung startet. So werden die Schüler ihr praktisches und technisches Wissen und ihre Fähigkeiten in den Dienst der Gesellschaft stellen können. Sie hat das dringend nötig."

Bruno Bambara, welcher ursprünglich eine Ausbildung als Lehrer genoss, hat sich an der Universität von Ouagadougou weitergebildet und leitet parallel dazu die Schulen von Guinkouma.

Der Schweizer Verein Guinkouma setzt sich zum Ziel, Menschen für das Projekt zu sensibilisieren und mit deren Unterstützung das riesige Vorhaben zu realisieren. Zusammen mit Bruno Bambara benötigen wir Ihre Unterstützung, um die gesamte Vision wahr werden zu lassen. Dadurch entsteht

EIN RIESIGES HEIM DER HOFFNUNG

in einem Dorf eines der ärmsten Länder der Welt, wo die Schulen selten sind, die Alphabetisierungsrate sehr tief liegt und die Berufsausbildung quasi inexistent ist.